Heinz Müller: „Der 1. August darf in Grenchen ruhig zweimal gefeiert werden“
Mittwoch, 1. August 2007
in Verschiedenes
Der Initiator der 1. Augustfeier im Stadion: Gemeinderat und Nationalratskandidat Heinz Müller
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Das hatten die Organisatoren der 1. Augustfeier nicht erwartet. Über 1600 Personen, Kinder, Eltern, Schweizer, Ausländer, Familien und Rentner fanden am 31. Juli den Weg ins Stadion des FC Grenchen, wo die erste der beiden Nationalfeiern in Grenchen über die Bühne ging.
Und sie wurden nicht enttäuscht. Zwar musste man sich in eine recht lange Schlange einreihen, um seine Gratis-Matchwurst und ein Getränk zu beziehen, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch: Das Warten wurde mit einem tollen Unterhaltungsprogramm und einem farbenprächtigen Feuerwerk belohnt.
Gefordert war bei diesem Ansturm vor allem das Stadion-Restaurant, das den ganzen Abend alle Hände voll zu tun hatte – die Aufgabe aber mit Bravour und Gelassenheit löste.
In seiner kurzen Ansprache ging der Initiant des Anlasses, der Grenchner SVP-Gemeinderat und Nationalratskandidat Heinz Müller auf die Bedeutung der Schweiz ein. „Während meiner zahlreichen Geschäftsreisen im Ausland, konnte ich immer wieder erfahren, wie die Schweiz weltweit geschätzt wird“, sagte Müller, „darauf dürfen wir stolz sein“ Und Müller rief die Anwesenden auf, auch die „offizielle 1. Augustfeier“ der Stadt Grenchen zu besuchen. „Die Schweiz ist unsere Heimat auf die wir stolz sein können“, sagte er, „ so stolz, dass man den Nationalfeiertag durchaus zweimal feiern darf.“
Müller dankte auch seinen Sponsoren: Chirico Imobilien, Coiffure Création Marc, Garage Ivo von Büren, Gems 2000, Grimbühler Reinigungen, Gurtner Hans AG, Markus von Burg, Bauunternehmungen, Peter Güggi und Co, Reisebüro Vasellari, Restaurant Airport, Restaurant Helvetia, Restaurant Mazzini, Restaurant Stadion Brühl, Strasser Treuhand AG, Werder Elektro AG, Zumbach InnoBau AG, AVA Sound & Light, Casio Vertrieb Schweiz, Terminsa AG, und Plasto Disc SA. Ohne ihr Engagement – so Müller – wäre die Durchführung des Anlasses nicht möglich gewesen.
Was folgte war ein Unterhaltungsprogramm ganz nach dem Geschmack der vielen Zuschauer/innen. Während rund zweieinhalb Stunden unterhielten der bekannte Bauchredner „Kliby & Caroline“ und die junge Artistik-Show-Gruppe „Heranos“ das Publikum und mehr als einmal, wurde für die Darbietungen spontan Applaus gespendet. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch das Duo „Angelini-Heusser“ mit einem Querschnitt durch Musicals und Hits.
Mit dem Singen der Landeshymne und einem fulminanten Feuerwerk wurde der offizielle Teil des Festes abgeschlossen.
Überwältigt vom Anlass zeigte sich Initiator Heinz Müller. „So viele Leute habe ich nicht erwartet“, meinte er gegenüber www.grenchen.net. Es zeigt mir, dass durchaus ein Bedürfnis vorhanden ist. „Viele Schweizerinnen und Schweizer lieben ihr Land und sie wollen den Geburtstag der Schweiz in einem unterhaltenden aber würdigen Rahmen feiern“.
Ob der Anlass im kommenden Jahr wiederholt wird, steht noch in den Sternen. Doch die Chancen stehen gut: Spontan hätten sich im Laufe des gestrigen Abend fünf Sponsoren bei ihm gemeldet und gesagt, sie würden eine solche Feier auch im kommenden Jahr unterstützen, erklärte Heinz Müller. Zuerst möchte Müller aber das Gespräch mit der Gemeinde Grenchen wieder aufnehmen. „Es sollte doch möglich sein, gemeinsam etwas zu machen“, unterstrich Müller. Seine Forderungen an die Gemeinde sind allerdings klar. „Wir machen nur mit, wenn zum einen die Nationalhymne gesungen wird und zum andern die Sponsoren – die schliesslich den ganzen Anlass berappen – auch entsprechend bekannt gemacht werden.“
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Fam. Leuenberger
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Noch eine Anmerkung: Die meisten Städte haben mittlerweilen die Platzierung von Defis in ihren Programmen. In der Zeitung habe ich gelesen, dass die Gemeinderatskommission die Defis beraten und bewilligt hat. Grenchen hat die Nase vorn. Was hat das mit dem Wahlkampf von Banga zu tun?
Herzlichen Dank für diese würdige und tadellos präsentierte Landesfeier vom 31.7.07 im Stadion Brühl. Nur wer sich selber schon einmal in irgendeiner Art und Weise als Mithelfer eines Grossanlasses betätigt hat, kann ermessen, was es alles braucht, um überhaupt an ein solches Fest nur schon zu denken! Ein riesiges Kompliment an Heinz und seine ganze Mannschaft.
Uebrigens was den aus einigen Voten angesprochenen "nationalen Wahlkampf" von Heinz Müller betrifft: Der Abend war politisch (wenn überhaupt) ausserordentlich fair und absolut korrekt. Heinz Müller wird auch garantiert nie aus finanziellen und/oder anderen undurchsichtigen Gründen aus irgend einem politischen Amt abgewählt. Er hat eben nicht nur zu politischen Themen, sondern auch zu seinem eigenen Geld - (auch als Sponsor für eine breite Oeffentlichkeit) - ein klares und ungestörtes Verhältnis.