Leserbrief: Gedanken zum Leserbrief von Ivo von Büren
Freitag, 28. September 2007
in Leserbriefe
(Ursula Müller) - Eigentlich wollte ich nicht schon wieder einen Brief schreiben, aber es hat mich nicht in Ruhe gelassen. Ich verstehe nicht ganz, was Ivo mit seinem Leserbrief sagen möchte. Ich finde es auch sehr schade, dass ich von ihm meistens nur Angriffe auf Personen lesen kann. Dies ist bekanntlich ja einfach. Es macht mich nachdenklich, weil er als Gemeinderat eine Partei vertritt, die mir eigentlich sympatisch wäre.....ich habe aber festgestellt, dass ich solche Aussagen nur mit seiner Person verbinden darf und ich somit die Partei weiter unterstützen kann. Schade trotzdem für die SVP Grenchen, denn es wäre so schön Grösse zu zeigen und mit diesen billigen Angriffen aufzuhören.
Eigentlich kann ja Heinz Müller froh sein, dass die Plakate entfernt wurden....und eigentlich ist Herr Banga im Nationalrat keine Konkurrenz zu Heinz Müller....oder? Wieso bleibt man dann nicht gelassen? Jene, die in den letzten Jahren politisch gewirkt haben, werden den Leuten im Kopf sein, diese werden gewählt...und da kann das schönste Lächeln oder das Top Styling in Rot nichts bewirken. Ich sage nur beruhigt euch endlich und macht mehr Sachpolitik.....




Und...noch eine Ergänzung... ob die neu gewählten die richtigen sein werden, erkennen wir dann auch erst in ein paar Jahren, nachdem wir festgestellt haben ob sie die Versprechen gehalten haben ...oder eben nicht :-) Doch bis dahin werden bestimmt noch viele Blog's und Leserbriefe geschrieben über die verschiedenen "Fehlverhalten" der Politiker.
Also...Weitergeht's ..und vergesst nicht auch einmal etwas positives zu erwähnen...oder gibt's das etwa nicht auch ?
Gruss Kaktus
Ich erinnere mich auch daran, dass Heinz Müller Menschen an die Wand nageln wollte weil sie eine andere Meinung hatten. Wer in der Politik respektlos auf Menschen zielt hat anscheinend sonst nichts zu bieten!
Die Dummheiten wechseln, aber die Dummheit bleibt.
Denn die Vernunft, das weiß jeder, vereinfacht das Schwierige in einer Weise, die den Männern vom Fach nicht geheuer und somit ungeheuerlich erscheinen muss.