Stellungnahme der SP Grenchen zu den Nationalratswahlen
Sonntag, 21. Oktober 2007
in Grenchen
(SP Grenchen) - Die SP Grenchen bedauert zu tiefst, dass die Stadt Grenchen fortan nicht mehr in Bern vertreten sein wird. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben es versäumt, dass sich ein Grenchner weiterhin in Bern für unsere Stadt und Region, deren Wirtschaft, Bevölkerung und schweizweiten Ansehen einsetzen kann. Weder unser bisheriger engagierter Vertreter Boris Banga, noch Peter Brotschi und Heinz Müller ist es gelungen, Grenchen wiederum eine nationale Stimme zu geben.
Das Ziel der SP wird es sein, mit aller Kraft darauf hinzuarbeiten, dass diese Tatsache lediglich eine Übergangsphase bleibt. Die SP Grenchen ist auf jeden Fall bereit dazu.
Eines ist sicher: Boris Banga scheiterte nicht an den Stimmen (sein hervorragender zweiter Rang mit Stimmen von allen Parteien beweist es), sondern an den mangelnden SP-Listenstimmen. Grenchen hat dadurch einen hervorragenden und versierten politischen Fürsprecher verloren. Schade für Grenchen, schade für die Region.



