Viele Italiener verstehen die Schweizer Justiz nicht. (Foto: www.pixelio.de)
(Paul-Georg Meister) - Er kann es kaum fassen. C. A.* versteht die Welt nicht mehr. Der Mann, der sein Leben ruiniert hat, ist wieder auf freiem Fuss. Die Staatsanwaltschaft hat den mutmasslichen Betrüger - ein ehemaliger Mitarbeiter der UBS in Grenchen - freigelassen (wir berichteten). Laut Staatsanwaltschaft bestehe keine Verdunkelungs- und keine Fluchtgefahr mehr. Der betrogene Italiener ist ausser sich.
(Sabine Waelti) Der Elternverein "Comitato Genitori" lud ein zum Gesangswettbewerb "Festival Canoro" - und sorgte damit für einen vollen Parktheatersaal.
Natascia Gugliotta, Siegerin der Kategorie 1 (Foto: Sabine Waelti)
(Paul-Georg Meister) - Manchmal ist man als Schweizer benachteiligt. In Italien beispielsweise, wenn man sich für Kultur interessiert. Da die Schweiz nämlich nicht Mitglied der EU ist, müssen wir leider in vielen Fällen tiefer ins Portemonnaie greifen und für einen Eintritt ins Museum oder in eine Ausgrabungsstätte bezahlt man bis zu 25 Prozent mehr, als Touristen aus EU-Ländern. Das nervt!
Aufgrund der Einsprachen und der vielen Vorschriften verzichtet das Restaurant Hot Soup auf ein Gartenrestaurant. Wie beurteilen Sie diesen Entscheid des Wirtepaares? Archive
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