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Fit für die Strasse – ohne Alkohol - Kampagne von bfu und Polizei

Montag, 22. Juni 2009 in Verschiedenes
Themenbild: www.pixelio.de
(mgt) - Alkohol im Strassenverkehr – ein gefährliches Phänomen, das leider immer noch allzu weit verbreitet ist. So positiv sich die Herabsetzung des Alkoholgrenzwerts von 0,8 auf 0,5 Promille und die Einführung anlassfreier Atemalkoholkontrollen im Jahr 2005 auf das Unfallgeschehen ausgewirkt haben: Aufklärung und Kontrolle tun weiterhin not. Denn bei rund 15% aller schwer und tödlich Verunfallten im Strassenverkehr spielt Alkohol eine Rolle.

Schrammen und Beulen ja, schwere Unfälle nein - Die bfu zur Sicherheit auf Kinderspielplätzen

Mittwoch, 27. Mai 2009 in Verschiedenes
Die Fachbroschüre Kinderspielplätze der bfu. (zvg)
(bfu) - Kinderspielplätze sind Orte der Bewegung, des sozialen Austauschs, der Fantasie, der Gesundheit – und des Vergnügens. Deshalb sind sie für die Entwicklung unseres Nachwuchses wichtig. Kleinere Unfälle und Blessuren gehören mit zum Spiel, nicht aber schwere oder gar tödliche Unfälle. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt einige Hinweise, um sie zu vermeiden.

Vortrag über Amok – Stadtpräsident zieht Konsequenzen

Freitag, 30. Januar 2009 in Grenchen
Die beiden Referenten: Andreas Scherrer (links) und Herbert Wyss. (Fotos: Thomas Hirsbrunner)
(Thomas Hirsbrunner) - Im Rahmen des Korpsrapport der Stadtpolizei wurden zwei Vorträge zum Thema „Amok“ gehalten. Die Besucher im Parktheater hörten über ein Praxisbeispiel einer mutmasslichen Amokdrohung sowie über Amokläufe und deren Anzeichen. Auch Stadtpräsident Boris Banga will präventiv auf Amokläufe reagieren.

Die Polizei mahnt: Alkohol «fährt ein» – also fahren Sie ohne

Montag, 29. Dezember 2008 in Polizeimeldungen
(Themenbild: Bernd Boscolo, www.pixelio.de)
(Polizei Kanton Solothurn) - Die Festtage bedeuten auch die geselligen Anlässe im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Dabei sind schnell ein, zwei «Gläschen» zuviel getrunken. Wer sich dann noch hinters Steuer setzt, handelt grobfahrlässig.

Mit Sand gegen das Unwetter – Zivilschutz Grenchen will besser gerüstet sein

Donnerstag, 4. September 2008 in Grenchen
Zivilschützer füllen die Sandsäcke ab. (Foto. Thomas Hirsbrunner)
(Thomas Hirsbrunner) - Um in zukünftigen Unwettersituationen besser ausgerüstet zu sein, kaufte die Abteilung Zivilschutz des Kantons Solothurn drei Sandsackabfüllanlagen. Dank frühzeitigen Aktionen des Zivilschutzes soll es den vom Unwetter betroffenen Personen zudem möglich sein, sich im Ernstfall selber zu helfen.

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Aufgrund der Einsprachen und der vielen Vorschriften verzichtet das Restaurant Hot Soup auf ein Gartenrestaurant. Wie beurteilen Sie diesen Entscheid des Wirtepaares?
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Die letzten 5 Kommentare

Fr, 03.07 07:30
Lieber Michael Wenn du's noch nicht gesehen hast.....am Samstag spielt Basel noch nicht, somit ist Grenchen für dich am Samstag noch ein sicher [...]
Do, 02.07 21:19
Ab Samstag schlagen die Basler-Chaoten Grenchen kurz und klein. Wer zahlt?
Do, 02.07 08:03
Sei doch froh, dass es die “Ayatollahs“ von der SVP gibt, dass gibt wieder Arbeit und Brot für Ärzte, Pharma, Psychologen, Therapeuten, etc und [...]
Mi, 01.07 18:02
...nun ja, wenn sie denn wenigstens abstinent wären die Ayatollahs von der SVP, aber es macht sich immer noch gut, volksnah die Feldschlösschen- [...]
Mi, 01.07 17:46
Dasselbe entlang den Hauptstrassen; Z.B. von Grenchen nach Solothurn o.a. Dasselbe Bild- was aber nur sichtbar wird, wenn man "langsam" unterw [...]
Mi, 01.07 17:37
Ich bin zwar kein "Sozi"... aber allen Respekt, dass war ein grundehrlicher Sozialdemokrat, der die Sprache der Arbeiter sprach!
Mi, 01.07 14:49
Alle monate wieder fliegt irgendwo eine Anlage auf, na und? Die Hanfgegner müssen einsehen dass halt trotzdem gekifft wird, ob es der SVP und [...]



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