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Das ist doch Wurst – oder eben doch nicht!

Donnerstag, 23. April 2009 in Kolumnen
Parzival Meister
(Parzival Meister) - Neulich war ich mit meiner Freundin in London. Wirklich eine coole Stadt – und das ist sowohl sinngemäss als auch wortwörtlich gemeint. Keinen einzigen Sonnenstrahl habe ich während vier Tagen in London gesehen. Dafür gab es Shoppingcenter und Einkaufsstrassen en masse – und das ist fast so gut wie Sonnenstrahlen.

Kolumne: Knüüsli und Co.

Donnerstag, 12. März 2009 in Kolumnen
Sabine Waelti
(Sabine Waelti) - Wie nennen Sie das Anfangsstück eines Brotes? Wetten, dass Sie dafür nicht den gleichen Begriff verwenden wie die Person, welche jetzt gerade neben Ihnen sitzt oder steht? Für dieses Ding gibt es nämlich fast gleich viele schweizerdeutsche Bezeichnungen wie Menschen, die schweizerdeutsch sprechen.

Kolumne: Miau!

Freitag, 6. März 2009 in Kolumnen
Anna Meister
(Anna Meister) - Seit Ende August 2007 habe ich eine Katze. Mein Freund und ich haben Buma von einem befreundeten Pärchen übernommen, da sie eifersüchtig auf deren anderen Katzen reagierte. Und sie ist unser kleines Schätzchen. Mit ihr ist auch einiges an Action in unseren Haushalt eingekehrt. Sie ist ein ziemliches «Plaudertäschli». Wenn wir mal eine Zeit lang weg waren, werden wir von einem Miau-Konzert der Extraklasse begrüsst, als möchte sie uns am liebsten jedes Detail schildern, was wir alles verpasst haben, als wir sie allein gelassen haben.

Gorillas erklären Sprachentwicklung -
 Linke Gehirnhälfte für Kommunikation verantwortlich

Montag, 27. Oktober 2008 in Verschiedenes
Gorillas haben grosse Ähnlichkeit mit dem Menschen. (Foto: www.pixelio.de)
(pte) - Gorillas ähneln in ihrer Kommunikation den Menschen, haben Psychologen der University of Sussex http://www.sussex.ac.uk herausgefunden. Der größte Menschenaffe nutzt ebenfalls die linke Gehirnhälfte zur Verständigung. Die Entschlüsselung der nonverbalen Signale gibt Hoffnung darauf, die Sprachentwicklung autistischer Kinder besser zu verstehen.

Englisch bleibt Internet-Sprache Nummer eins 
- Chinesisch Mandarin und Spanisch auf Rang 2 und 3

Mittwoch, 13. August 2008 in Verschiedenes
Themenbild: www.pixelio.de
(pte) - Englisch, Chinesisch Mandarin und Spanisch sind die am häufigsten verwendeten Sprachen im Internet. Gemeinsam repräsentieren sie 55,6 Prozent der insgesamt im Netz verbreiteten Sprachen. Dies geht aus einer heute, Montag, veröffentlichten Untersuchung des Marktforschungsinstituts Internet World Stats http://www.internetworldstats.com hervor.

Umfragen

Aufgrund der Einsprachen und der vielen Vorschriften verzichtet das Restaurant Hot Soup auf ein Gartenrestaurant. Wie beurteilen Sie diesen Entscheid des Wirtepaares?
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Die letzten 5 Kommentare

Fr, 03.07 07:30
Lieber Michael Wenn du's noch nicht gesehen hast.....am Samstag spielt Basel noch nicht, somit ist Grenchen für dich am Samstag noch ein sicher [...]
Do, 02.07 21:19
Ab Samstag schlagen die Basler-Chaoten Grenchen kurz und klein. Wer zahlt?
Do, 02.07 08:03
Sei doch froh, dass es die “Ayatollahs“ von der SVP gibt, dass gibt wieder Arbeit und Brot für Ärzte, Pharma, Psychologen, Therapeuten, etc und [...]
Mi, 01.07 18:02
...nun ja, wenn sie denn wenigstens abstinent wären die Ayatollahs von der SVP, aber es macht sich immer noch gut, volksnah die Feldschlösschen- [...]
Mi, 01.07 17:46
Dasselbe entlang den Hauptstrassen; Z.B. von Grenchen nach Solothurn o.a. Dasselbe Bild- was aber nur sichtbar wird, wenn man "langsam" unterw [...]
Mi, 01.07 17:37
Ich bin zwar kein "Sozi"... aber allen Respekt, dass war ein grundehrlicher Sozialdemokrat, der die Sprache der Arbeiter sprach!
Mi, 01.07 14:49
Alle monate wieder fliegt irgendwo eine Anlage auf, na und? Die Hanfgegner müssen einsehen dass halt trotzdem gekifft wird, ob es der SVP und [...]



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